Den Betrieb vom Handy aus verwalten
Dasselbe Admin-Interface, angepasst: wohin die Navigation wandert, was sich bei jeder Breite ändert und was sich auf einem kleinen Bildschirm anders verhält.
Es gibt keine App. Das Admin-Interface ist eine einzige Website, die sich selbst neu anordnet — ein Handy meldet sich also unter derselben Adresse an wie der Laptop im Büro und landet auf demselben Board mit denselben Buchungen. Was folgt, ist was sich bewegt und bei welcher Breite — denn die Antwort auf „wo ist die Speisekarte hin“ lautet: sie steckt jetzt hinter einem Button.
Drei Layouts, nicht zwei
Die Konsole hat drei Anordnungen, und die Bildschirmbreite wählt zwischen ihnen, ohne zu fragen.
Breit (1280px und mehr). Die vollständige Sidebar, mit allen Beschriftungen. Ein Desktop oder Laptop.
Schmaler Desktop und Tablets im Querformat (1024–1279px). Die Sidebar kollabiert zu einer Leiste aus Icons. Alles ist noch da und mit einem Tippen erreichbar; die Beschriftungen fallen weg, weil sie bei dieser Breite mehr Platz kosteten als sie brachten.
Handys und Tablets im Hochformat (unter 1024px). Die Sidebar verschwindet vollständig und wird zu einem Hamburger-Button. Ein Tippen schiebt die gesamte Navigation über die Seite, und die Auswahl eines Eintrags schließt sie wieder.
Diese letzte Schwelle ist die, die man sich merken sollte, denn ab hier sieht der Bildschirm nicht mehr so aus wie bei der Einrichtung des Lokals. Nichts wurde entfernt. Heute, Buchungen, Kalender, Grundriss, Veranstaltungen, Team, Speisekarte, Einstellungen — dieselbe Liste, in derselben Reihenfolge, hinter einem einzigen Button.
Ein iPad im Hochformat hat weniger als 1024px und bekommt die Phone-Ansicht; dreht man es ins Querformat, überschreitet es die Grenze und zeigt die Icon-Leiste. Wenn ein Tablet am Empfangspult scheinbar seine Meinung ändert, liegt genau das vor — und Zurückdrehen ist die einzige nötige Korrektur.
Eine Buchung mit dem Handy aufnehmen
Die Buchungsleiste hat ihre eigene Schwelle, niedriger als die der Navigation: 768px.
Darüber gleitet die Leiste von rechts herein, wie ein Seitenpanel auf dem Desktop. Darunter — also auf jedem Handy — öffnet sie sich stattdessen von unten als Sheet, das man mit einem Daumen ausfüllen kann. Dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, dasselbe Ergebnis.
Der Bestätigen-Button ist das Einzige, das dort anders aussieht, und es lohnt sich zu wissen warum: Auf einem Handy fehlt im Sheet der Abbrechen-Button. Nicht um Platz zu sparen, sondern weil das Sheet sich bereits durch Wischen oder Antippen außerhalb schließt — und ein Abbrechen-Button direkt neben dem Bestätigen-Button unter einem Daumen ist ein Vertippen, das nur darauf wartet zu passieren. Der Weg hinaus ist die Geste, die man ohnehin überall verwendet.
Die Schnellerfassungsleiste
Die Leiste oben in Buchungen ändert ihre Form nicht. Name, Personenzahl, Uhrzeit und ein Modus — Walk-in, Warteliste oder Reservierung — und sie zeigt dir, wo der Eintrag landet, bevor du bestätigst:
- SEATED · WALK-IN
- WAITLIST · NO TABLE HELD
- CONFIRMED
Das geht am schnellsten per Handy – und genau dafür ist die Leiste da. Jemand steht an der Tür, du hast dein Handy, drei Taps und ein Name. Wenn du das vollständige Formular brauchst, öffnet Vollständiges Formular es.
Was sich nicht ändert
Alles, was bestimmt, was ein Gast sieht. Kapazität, Slotlänge, Tischumschlagszeiten, Gruppengrößen, deine Servicezeiträume, ob Buchungen bestätigt oder als Anfragen eingehen – das sind dieselben Einstellungen, die von derselben Stelle gelesen werden, egal auf welchem Bildschirm du sie geöffnet hast.
Datum und Uhrzeit richten sich nach deiner Sprache, nicht nach der des Lokals. Ein schwedischer Manager, der das Board eines Londoner Lokals öffnet, sieht schwedische Wochentagnamen über Londoner Uhrzeiten. Die eigene Sprache des Lokals ist für die Gäste.
Füge das Admin-Panel zu deinem Startbildschirm hinzu – dann öffnet es sich wie eine App: Vollbild, ohne Adressleiste. Es ist trotzdem die Website; es wird nichts installiert und nichts muss aktualisiert werden. Auf iOS: Teilen → Zum Home-Bildschirm, auf Android ⋮ → Zum Startbildschirm hinzufügen.
Anmelden
Dieselbe Adresse, dieselben Zugangsdaten. Wenn du die einzige Person bist, die dieses Handy nutzt, ist das Angemeldetbleiben der Punkt – ein Gastgeber, der während eines vollen Hauses an der Tür ein Passwort eintippen muss, hört auf, das Handy zu nutzen, und greift wieder zu Papier. Genau das soll hier verhindert werden.
Wenn das Handy geteilt wird oder am Empfang liegt statt in einer Hosentasche, richte lieber einen eigenen Login ein, anstatt deinen zu teilen. Rollen bestimmen, worauf jede Person zugreifen kann – ein Host-Account kann das Board bedienen, ohne deine Preise oder dein Team ändern zu können. Siehe Wer was darf.